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Newsletter
Sie möchten mehr über unsere Arbeit erfahren? Unser Newsletter informiert Sie
alle 2 Monate über die Tätigkeit des Vereins und unsere Projekte.
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Unterstützen
Sie uns
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Hilfe zur Selbsthilfe
Helfen Sie uns soziale Einrichtungen zu elektrifizieren,
unterstützen Sie unsere Umweltbildungsmaßnahmen, statten Sie
mit uns unsere Schulwerkstatt in Kamerun aus oder werden Sie
Mitglied bei uns und helfen Sie aktiv mit. Leisten Sie Ihren
Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung.
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Ein grüner
Schritt in eine
selbstbestimmte Zukunft |
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GREEN STEP ist ein gemeinnütziger
Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit Hilfe
umweltfreundlicher Technologien den Lebensstandard der
ländlichen Bevölkerung in Entwicklungsländern nachhaltig zu
verbessern.
Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie über unseren
Verein,
über unsere
Ziele und
Tätigkeiten, unsere
Projektdörfer und
die verwendete
Technologie
und
Ausbildung informieren.
Bei all unseren Tätigkeiten ist es uns wichtig, grüne
(umweltbewusste) Schritte in eine selbstbestimmte (Hilfe zur
Selbsthilfe statt Abhängigkeit verursachen) und
verantwortungsbewusste Zukunft zu gehen.
Jede Organisation, jedes Projekt in einem
Entwicklungshilfeland hinterlässt bei ihrer Tätigkeit
Fußspuren – auch diese sollen bei uns grün sein. Grün steht
dabei für uns für
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.
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Die Lage in Entwicklungsländern
Besonders die ländliche Bevölkerung in Entwicklungsländern
ist in vielen Lebensbereichen benachteiligt. So haben zwei
Milliarden Menschen keinen Zugang zu modernen Energieformen,
sie kochen mit Feuerholz, erhellen ihre Hütten abends mit
Kerosinlämpchen oder nutzen - wenn sie nicht bitterarm sind
– Dieselgeneratoren oder Batterien, um Strom zu
erzeugen. Um
Holz oder Diesel nutzen zu können, müssen zum Erwerb dieser
Brennstoffe meist mehrere Kilometer zurückgelegt werden.
Zugang zu Energie reduziert Armut
Strom aber bringt Erleichterungen – Kinder können abends
ihre Hausaufgaben erledigen, Handys können geladen werden,
ein Radio oder Fernseher kann betrieben werden und so
Nachrichten aus der Stadt und aus der Welt empfangen werden,
landwirtschaftliche strombetriebene Geräte können die
Feldarbeit erleichtern, die eingesparte Zeit für die
Beschaffung von Holz oder Diesel kann für Bildung genutzt
werden.
Zugang zu Strom bringt Entwicklung und damit Reduzierung der
Armut mit sich. Nationale Stromversorgungsprojekte stecken
in den meisten Entwicklungsländern jedoch noch in den
Kinderschuhen oder existieren gar nicht. Alternative
Lösungen müssen also gefunden werden, um besonders in
ländlichen Gebieten eine (dezentrale) Energieversorgung zu
ermöglichen.
Regenerative Energien – die Chance für lokale Handwerker
Hier setzt GREEN STEP mit der
Ausbildung
von lokalen Handwerkern zum Bau von kleinen dezentralen
Anlagen (Windkraftanlagen,
Wasserkraftanlagen
und Nutzung von
Solarzellen)
aus einfachster Technologie an. Die Anlagen sollen möglichst
lokal mit lokalen Materialien hergestellt werden. Die
Ausgebildeten erhalten zudem Kurse in Unternehmertum und
lernen so, wie sie aus dem eben gelernten ihr eigenes
Geschäft aufbauen können – eine weitere Einkommensquelle ist
somit generiert und die nachhaltige Einführung der
Technologie gesichert.
Umweltprobleme und Gesundheitsschäden
Aber nicht nur die Stromversorgung ist teils katastrophal.
Aus Unwissen werden Autobatterien, Elektroschrott oder
anderer toxischer Müll in Bachläufe geschmissen (die Folge
ist: Trinkwasserverseuchung), werden Felder maßlos überdüngt
oder mit Pestiziden voll gepumpt, Wälder werden für die
Nutzung als Brennmaterial abgeholzt – die Folge:
Bodenerosion. Die Nutzung von Holz als Brennmaterial zum
Kochen hat zudem gesundheitliche Folgen durch die
Rauchentwicklung im Haus.
Umweltbildung und nachhaltige Landwirtschaft
Umweltbildung
und Wissenstransfer über
nachhaltige Landwirtschaft
(wie Fruchtwechsel oder Kompostierung) sind daher weitere
Ansatzpunkte in den Projektdörfern von GREEN STEP. Durch den
Einsatz von
verbesserten Kochern
können die Effizienz bei der Nutzung von Holz als
Brennmaterial zum Kochen um ein vielfaches erhöhen - auch
sie können lokal hergestellt werden.
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Meldungen |
30.12.2008
Vorträge im
Januar
Das Projektteam aus Kamerun berichtet am 12.
Januar in Hammelburg und am 21. Januar in München
über das Leben und das Projekt in Kamerun
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14.12.2008
Projektzwischen- bericht
Lesen Sie in unserem Projektzwischenbericht vom
November über den Fortgang unseres Pilotprojekts in
Kamerun.
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Jahresberichte zum Download
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